Als Theresa aufwachte, war niemand sonst im Zimmer.Nur ihre Augen waren noch feucht.Sie erinnerte sich daran, dass sie sich gestern Abend mit Alexander gestritten hatte. Dann tastete sie neben sich über das Bett. Dort hatte niemand geschlafen.Offenbar war Alexander gestern Abend noch gegangen.Theresa stand auf und ging eilig zum Kleiderschrank, um nachzusehen. Als sie feststellte, dass seine Kleidung noch da war, bedeutete das, dass er weiterhin an ihr festhalten wollte.Die Stimmung, die sich eben noch ein wenig gehoben hatte, sank sofort wieder.Sie ging ins Bad, duschte und machte sich dann für die Arbeit fertig.Als sie beim Fernsehsender ankam, hörte sie schon Jana laut werden: „Stehen Sie mir nicht im Weg. Ist Ihre Arbeit etwa wichtiger als meine?“Heute wirkte sie, als stünde sie kurz vor der Explosion.„Jana, was ist denn heute mit Ihnen los? Selbst wenn Sie schlechte Laune haben, können Sie Ihren Ärger doch nicht an anderen auslassen.“ Die Kollegin, die so angefah
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