Auch wenn Theresa dafür bezahlt hatte, merkte sie sich diese Hilfe dennoch.„Vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Gelegenheit“, sagte Theresa, ohne direkt abzulehnen. „Warten Sie kurz. Sie haben mir Erdbeeren gebracht, dann gebe ich Ihnen auch etwas.“Damit ging sie rasch zurück in die Wohnung.Noah trat nicht ein, sondern blieb ruhig vor der Tür stehen und wartete.Theresa wusste noch nicht, was sie ihm geben sollte.Als sie sah, dass in der Wohnung noch ein paar Flaschen Milch standen, nahm sie sie alle mit.Noah sah Theresa hinterher. Um seine Lippen lag ein schwaches Lächeln, und sein Blick war sanft.Erst als Theresa sich wieder umdrehte, verbarg er die Regung in seinen Augen.„Ich habe nicht viel da“, sagte Theresa. „Das ist Milch, die ich gern trinke. Sie schmeckt ziemlich vollmundig. Ich weiß nicht, ob sie Ihnen gefällt.“Noah lehnte nicht ab. Er nahm die beiden Flaschen Milch aus ihrer Hand.„Dann danke ich Ihnen ebenfalls.“„Keine Ursache. Sie haben mir geholfe
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