Alexander trug kein Hemd. Sein zerzaustes Haar tropfte noch, seine Augen waren tief und dunkel, seine Gesichtszüge scharf geschnitten. Wassertropfen liefen an seinem Kinn entlang, glitten über seinen Hals und verschwanden auf seiner Brust.Obwohl Theresa sieben Jahre an Alexanders Seite gewesen und drei Jahre lang mit ihm verheiratet gewesen war, wurde ihr bei diesem Anblick dennoch unwohl.Nach außen blieb sie kühl, doch sie wagte nicht, in seine Richtung zu sehen.„Von früher kann hier keine Rede sein. Damals wurde mir der Auftrag von jemand anderem weggenommen. Ich konnte mich doch schlecht gegen die Chefredakteurin stellen.“Als sie das sagte, ging Alexander nicht weiter darauf ein, sondern fragte nur: „Und diesmal?“„Da ich bereits hier bin, sollte dir klar sein, dass ich aus beruflicher Pflicht gekommen bin, Alexander“, sagte Theresa.Sie musste sich nur daran erinnern, dass sie keine Eheleute mehr waren.Nein, das stimmte nicht.Sie waren nie wirklich Eheleute gewesen.
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