Theresas Augen weiteten sich.Alles kam ihr wie ein Traum vor.Sie vergaß, wie sie reagieren sollte.Alexander vertiefte den Kuss, schmeckte die Süße ihrer Lippen und raubte ihr den Atem.Dann legte er einen Arm um ihre Taille und zog sie fest an sich, als hätte er Angst, sie erneut zu verlieren. Auf diese Weise zeigte er ihr, wie sehr er sie vermisst hatte.Er sehnte sich nach ihr.Es gab keinen Augenblick, in dem er nicht an sie dachte.Wann immer er in Gefahr geriet, war Theresa die Einzige, die in ihm den Wunsch weckte, weiterzuleben.Auch Theresa spürte, wie viel Sehnsucht in seinem leidenschaftlichen Kuss lag. Sie wies ihn nicht zurück, sondern schlang die Arme um seinen breiten Rücken und erwiderte den Kuss mit aller Kraft.Sie schloss die Augen. Aus einem ihr unerklärlichen Grund stiegen ihr Tränen in die Augen, und sie verspürte den Drang zu weinen.Eine Träne lief über ihre Wange.Alexander wischte sie mit dem Daumen fort und küsste sie weiter voller Leidenschaft.
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