Rosa …Ich konnte den Blick nicht von ihm lösen. Er sah aus, als wäre er direkt einem Modemagazin entsprungen.Ich konnte kaum glauben, dass er sich ausgerechnet für jemanden wie mich entschieden hatte – eine vollkommen gewöhnliche Frau.„Ich weiß, dass ich verdammt gut aussehe“, sagte Ashton grinsend.Natürlich hatte er längst bemerkt, dass ich ihn wie eine Verrückte anstarrte.„Oh, habe ich etwa gestarrt?“, erwiderte ich, während mir die Hitze in die Wangen stieg.Vielleicht lag es allerdings auch daran, dass ich bereits drei Gläser Wein getrunken hatte.„Oh, Amore“, lachte er leise. „Du hast nicht aufgehört, mich anzustarren, seit ich dich abgeholt habe.“Sein Grinsen verriet mir, wie sehr er das genoss.Ich verdrehte die Augen und stand auf. Dann nahm ich unsere Teller und trug sie in die Küche.„Ich lasse morgen jemanden kommen, der alles sauber macht“, sagte Ashton, als er mit den Gläsern hereinkam.„Nein. Wir spülen heute Abend ab. Ich schlafe nicht gern, wenn die Küc
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