Patricia regte sich, und ein leises Stöhnen entwich ihr. Ich öffnete die Augen und sah zu ihr hinüber, wodurch ich Andrews Aufmerksamkeit auf sie lenkte. Sie funkelte ihn wütend an, dann wandte er sich wieder mir zu, mit einem bösartigen Glitzern in den Augen.„Wie geht es dir?“, fragte er mit sanfter, ruhiger Stimme.Ich sagte nichts. Er lächelte und senkte den Blick. Seine Hand glitt meinen Hals hinab, zwischen meine Brüste, und ich schauderte vor Ekel. Er beugte sich vor, als wollte er mich küssen, doch plötzlich stieß ich ihn von mir. Er wich nicht weit zurück, sondern sah mich erneut an – diesmal mit einem niederträchtigen Lächeln. Er warf sich auf mich, während ich versuchte, ihn von mir abzuhalten.Ich wusste, was er vorhatte. „Nein!“, schrie ich und versuchte, ihn von mir wegzustoßen.„Andrew!“, schrie Patricia und versuchte, näherzukommen, doch die Ketten hielten sie zurück, da Tonya die Länge zuvor verkürzt hatte, als sie sie neu eingestellt hatte.Andrew grinste, als er
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