Maximilian winkte ab und bedeutete dem Manager hinauszugehen.„Herr von Berg, Frau von Berg, besprechen Sie es erst unter sich.“Der Manager verstand den Wink und zog sich zurück.Maximilian hob das Kinn. „Hast du außer Lina noch andere gute Freundinnen? Da gibt es doch noch eine, die mit dir in derselben Abteilung arbeitet, oder?“Sophie brauchte zwei Sekunden, um zu verstehen, konnte es aber kaum glauben.„Du willst mir Brautjungfern suchen?“„Sollte ich nicht?“Maximilian hob eine Augenbraue. „Sag mir zuerst, wie viele Brautjungfern. Bei den Trauzeugen werde ich mich anpassen…“Bevor er ausreden konnte, lachte Sophie.Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe gerade schon gesagt, auf meiner Seite gibt es keine Brautjungfern. Ich brauche keine.“Wozu sollten Brautjungfern kommen?Lina mit ihrem Temperament würde nur weinen.Maximilian sah sie an, seine Stirn legte sich in Falten.Beim letzten Mal hatte sie zugegeben, gleichgültig zu sein, und ihm dasselbe vorgeworfen.Aber er
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