„Ich muss gehen!“Er hielt inne und fügte hinzu: „Ich sage es dir, weil ich dich bitten möchte, es vor Großvater geheim zu halten.“Denn Großvater glaubte, sie wären zusammen.„Georg bleibt bei dir.“Sophies Herz wurde schwer, eine hilflose Verzweiflung stieg in ihr auf. Sie wusste genau: Wenn er gehen wollte, konnte sie ihn nicht aufhalten.Also trat sie zwei Schritte zurück.Sie sagte nichts, was als Zustimmung galt.Maximilian biss die Zähne zusammen. „Danke.“Er riss die Tür auf, stieg ein und raste davon.Sophie stand reglos da, lange Zeit ohne sich zu rühren.„Sophie.“Georg kam und stellte sich hinter sie. „Steig auch ein.“„Gut.“ Sophie stieg ein.Georg fragte: „Wohin?“Wohin?Zurück nach Bergwald konnte sie nicht. Wenn sie allein zurückkehrte, würde Leopold wissen, dass Maximilian sie verlassen hatte.Sophie sagte gleichmütig: „Egal. Fahren wir einfach ein bisschen herum.“„Ja, in Ordnung.“Georg beobachtete Sophie im Rückspiegel und fand plötzlich: Dieses Mä
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