„Gemeinsam“, wiederholte ich seine Worte. Das war alles, was ich mir je wünschte.„Gemeinsam.“ Seine Hand hob sich und streichelte meine Wange, dann fiel sie wieder herab. Ich machte einen Schritt auf ihn zu, ich musste ihn berühren, ihn spüren.Er war verspannt, muskulöser als beim letzten Mal. Er stand noch immer unter Schock, denn seine Hände hielten mich nicht so wie damals im Strandhotel-Club. Nein, sie umschlossen meinen oberen Rücken, nicht meinen unteren Rücken oder meine Taille, wie er es damals tat.Aber er hatte jetzt eine andere, er war ein Mann von Ehre. Er musste es erst mit Callie beenden, er musste ihr gegenüber fair sein.Das Gefühl der Traurigkeit, das Wissen, dass ich das alles allein durchstehen musste, wich der Freude, der Aufregung.Ich würde nicht allein sein. Er würde mich jeden Schritt begleiten.Er wählte mich. Er wählte uns.„Jace, ich …“ Ich wollte ihm sagen, wie viel mir das bedeutete und wie leid es mir tat, dass ich ihm nicht vertraute. Ich hätte i
Magbasa pa