Rainas PerspektiveIch kochte immer noch vor Wut, war gleichzeitig aber auch ziemlich stolz auf mich selbst.„Soll Byron doch zur Hölle fahren und elendig verrecken“, dachte ich.Dieser Älteste konnte meinetwegen schmoren, wo die Sonne nie scheint. Was für ein widerlicher Mistkerl.Die Krieger, die mir auf die Schulter klopften oder mir leise aufmunternde Worte zusprachen, ließen mich fühlen, als könnte ich Berge versetzen. Sie standen hinter mir. Sie glaubten an mich. Was Byron dachte, war mir völlig egal.Dieser Vollidiot tat so, als würde ich es kaum erwarten können, Tausende in einen Krieg zu schicken. Als hätte ich Spaß daran, gegen Einzelgänger-Wölfe zu kämpfen und Menschenleben aufs Spiel zu setzen. Was für ein verdammter Unsinn.Wenn ich ganz ehrlich war? Es fühlte sich verdammt gut an, ihm endlich die Meinung zu sagen. Alles auszusprechen, was sich anstaute, war unglaublich befreiend. Und die Tatsache, dass sein Gesicht dabei die Farbe einer reifen Tomate annahm, machte
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