Xanders Perspektive„Du hast keine Ahnung, wovon du redest.“Ich lachte, aber in diesem Laut lag kein Funken Humor, nur pure Herablassung. „Wow, du bist wirklich völlig verblendet.“ Ich schüttelte den Kopf. „Mondgöttin, es wird verdammt gut tun, dich endlich endgültig loszuwerden.“Ich war fertig mit Reden. Vielleicht war alles, von dem ich glaubte, es unbedingt sagen zu müssen, am Ende gar nicht wichtig. Das war keiner dieser Augenblicke, in denen man den Menschen, der einen verletzt hat, nach dem Warum fragt. Ich kannte die Antwort längst.Er tat all das, weil er es am Ende tun wollte.Er wollte Arrick folgen. Er wollte jeden töten, den man ihm zum Töten gab. Er teilte die Vision seines Anführers und glaubte blind an ihn.Was erwartete ich überhaupt? Eine Entschuldigung? Dass er sagte, wie leid ihm alles tat?Genau das war der Punkt. Es tat ihm nicht leid. Und es würde ihm niemals leidtun.Ich musste nichts mehr von ihm hören. Je länger er auf dieser Erde wandelte, desto läng
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