Ich stand auf, während sie an mir hing und trat vorsichtig auf die Badematte, ungeachtet dessen, dass ich überall Wasser tropfte. Mit einer Hand hielt ich sie, mit der anderen griff ich nach einem Handtuch und wickelte es um sie, steckte es fest, wo es ging, bevor ich zum Kleiderschrank ging. Ich blieb auf meiner Seite, schnappte mir ein T-Shirt, um es ihr überzustreifen, und nahm dann eine Shorts für mich mit. Sie steckte ihre Arme durch die zu großen Ärmel, kuschelte sich dann wieder an mich und hatte ihren Griff seither nicht gelockert, weshalb ich sie nicht dazu zwingen würde. Da war aber noch etwas mehr, das war noch nicht vorbei, und das Gefühl, das ich von ihr bekam, gefiel mir nicht. Ich ging zum Bett und setzte meinen nackten Hintern darauf, hielt sie einfach nur an mich.„Lamm, rede mit mir. Ich weiß, da ist noch mehr. Sie haben dich offensichtlich mitgenommen und du warst allein, ohne jemanden, der dir helfen konnte. Was ist dann passiert?“Sie holte Luft und ich konnte ih
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