Dort, auf dem riesigen, mit Fell bedeckten Bett, lag meine Schwester Clara nackt, die Beine weit gespreizt, während Jax unaufhaltsam in sie eindrang.Sie stöhnte wie eine läufige Hündin, ihre Brüste wippten heftig, während er ihre Hüften packte und sie noch härter an sich zog.„Fick mich tiefer“, keuchte Clara, ihre Nägel rissen blutige Spuren über seinen muskulösen Rücken.„Du liebst es, wenn dieser Alpha dein enges kleines Loch füllt, nicht wahr? Bettel um meinen Knoten, Schlampe“, knurrte er, drehte sie auf alle Viere und nahm sie von hinten wie ein Wolf, der seine Beute beansprucht.In diesem Moment kam ich wieder zu mir und fuhr sie an:„Clara, was zum Teufel machst du da?“Clara, keuchend und noch immer von ihm aufgespießt, hob den Kopf. Ihre Wangen glühten.„Rowena, Jax und ich lieben uns wirklich. Bitte lass uns zusammen sein.“„Und wir haben schon miteinander geschlafen. Wenn ich Jax jetzt nicht heirate, will mich kein anderer Prinz mehr zur Frau nehmen.“Wie benommen hörte ic
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