Kapitel 111Noch tief in ihr vergraben, atmete er tief ein und spürte, wie ihr zarter Körper um seinen Schwanz pulsierte. Er ließ seine große Hand über ihren Körper gleiten, fuhr hinauf zu ihrem zarten Kinn und hielt es fest, drehte ihr Gesicht nach hinten, damit sie ihn ansah.Ihre Augen waren feucht, doch es lag Frieden darin. Ein sanftes, zufriedenes Lächeln bildete sich auf ihren perfekten Lippen.„Danke…“, flüsterte sie mit rauer Stimme nach all dem Stöhnen. „Ich habe das so sehr gebraucht.“Adalberto spürte, wie sich etwas in seiner Brust zusammenzog, als er diesen Ausdruck sah. Sie wirkte glücklich. Wirklich im Frieden.Sie lächelte noch einmal und begann langsam, sich von ihm zu lösen. Als sein Schwanz aus ihrer geschwollenen Pussy glitt, entwich Rosa ein leises, weinerliches Stöhnen, während sie sich auf die Unterlippe biss. Sobald sie aufrecht stand, begann das dicke, weiße Sperma langsam an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinunterzulaufen, in dicken Fäden fast bis zu den
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