Kapitel 110Rosa blieb nackt vor ihm stehen. Ihre Augen, obwohl traurig, trugen eine Entschlossenheit in sich, die Adalberto noch nie bei ihr gesehen hatte.„Ich bewundere dich schon seit Wochen…“, murmelte sie. „Seit ich angefangen habe, dich ohne Hemd im Pferch arbeiten zu sehen. Dein Körper… mein Gott, Adalberto. Du bist so schön und männlich.“Sie machte ein paar Schritte auf ihn zu, ihre Brüste schwangen leicht bei der Bewegung mit.„Ich habe dich heimlich beobachtet. Deine breiten Schultern, die durch die Arbeit gezeichneten Muskeln deiner Arme… diese großen, starken Hände. Deine breite Brust, der definierte Bauch, die Adern deiner Unterarme… Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, von einem richtigen Mann berührt zu werden. Von einem Mann wie dir. Stark, dominant und lebendig.“Adalberto schloss die Augen fest, der Kiefer angespannt. Sein Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose und drückte hart gegen den Stoff.„Rosa, hör auf…“, bat er angespannt. „Du bist verletzlich. Du hast ge
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