Halb zwölf.Ken kam zurück ins Büro. Die Sekretärin sagte: „Herr Guter, ein Herr ist da, der behauptet, der Bruder von Frau Guter zu sein. Er möchte Sie sprechen.“Ken hielt kurz inne. „Lassen Sie ihn raufkommen.“„Ja.“Kurze Zeit später betrat Jans das Büro – es war ihre erste richtige Begegnung.Ken kam mit einem Glas Wasser vom Spender zu seinem Schreibtisch, sah Jans an. „Setz dich.“Jans blieb distanziert. „Nicht nötig. Ich bin nur gekommen, um ein paar Worte zu sagen.“Ken sah ihn an, setzte sich, stellte das Glas weg. „Und die wären?“Jans trat näher. „Ken, die Schlagzeilen von gestern hast du sicher gesehen. Hast du dir überlegt, wie du mit denen umgehst, die Susan in den Shitstorm getrieben haben?“Kens Finger trommelten auf den Tisch. Er sah Jans an, seine Stimme ausdruckslos. „Und was schlägst du vor?“Jans sagte: „Du hast dir wohl noch keine Gedanken gemacht, Herr Guter.“ Sein Ton war sarkastisch.Ken schwieg.„Ich hab drei der Hauptverantwortlichen für den Shitstorm gegen
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