Victor fuhr fort: „Sie arbeiten inzwischen mit der Familie Spiegel zusammen. Gemeinsame Interessen sind daher nur noch eine Frage der Zeit. Oder ich helfe Ihnen und sorge dafür, dass Ken und Evelyn sich scheiden lassen. Dann bekommen Sie, Herr Kenn, endlich die Gelegenheit, Evelyn für sich zu gewinnen.“Simons attraktives Gesicht verdüsterte sich. Seine ohnehin kalte Stimme nahm einen noch warnenderen Unterton an: „Victor, unsere Rechnung ist noch lange nicht beglichen. Machen Sie sich klar, wo Sie sich gerade befinden. Sollten Sie es wagen, Evelyn ins Visier zu nehmen, sorge ich dafür, dass es für Sie kein Zurück mehr gibt.“In diesem Moment klopfte es an der Tür.Simon forderte ihn unmissverständlich zum Gehen auf: „Sie können jetzt gehen.“Victor brachte seine Miene wieder unter Kontrolle. „Gut. Ich störe Sie nicht länger bei der Arbeit.“Nach Victors Aufbruch trat Simons Assistent ein und erstattete Bericht.Bei Abschluss seiner Arbeit war es bereits fast achtzehn Uhr. Er nah
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