„Was willst du?“, fragte Xavier.Er war bereit, alles aufzugeben: das Geld, den Einfluss, alles, was sie wollte. Solange man es kaufen konnte, würde er den Preis zahlen.Doch Lilian hatte dieses raubtierhafte Lächeln, das einem eine Gänsehaut über den Rücken jagte.„Ich werde zusehen, wie du alles verlierst, was dir am Herzen liegt“, schleuderte sie ihm entgegen, mit einem Wahnsinn in den Augen. „Und deine Haut gleich mit.“„Lilian! Was ist nur in dich gefahren?“„Wir werden zusammen krepieren, Xavier. Das ist der einzige Weg, damit du endlich begreifst, was ich durchgemacht habe.“Xavier war versteinert. Diese Frau, die er als so sanftmütig gekannt hatte, sprach über Mord, als würde sie einen Kaffee bestellen. Es war vorbei, er spürte es.„Tu das nicht …“, flehte er mit zugeschnürter Kehle. „Ich hab’s verstanden, verdammt … Nimm die Firma, nimm meine Anteile, alles. Aber wirf dein Leben nicht weg …“Er wollte sie am Arm packen, doch sie stieß ihn mit einer barsche Geste weg.„Deine A
최신 업데이트 : 2026-05-11 더 보기