Williams POVIch hätte nicht näher treten dürfen. Ich wusste es. In meinem Kopf schrillten alle Alarmglocken, und doch war ich absolut unfähig, mich zu stoppen.Shirley stand nur wenige Zentimeter von mir entfernt, und ich schwöre bei Gott, ich konnte die Hitze spüren, die von ihrer Haut ausging. Ihr Duft – sanft und sauber, wie Jasmin und etwas von Natur aus Warmes, Tröstliches – hüllte mich ein wie eine Droge, von der ich nicht gewusst hatte, wie süchtig ich nach ihr war. Ich starrte in ihr Gesicht, dieses unmöglich vertraute Gesicht, und alles, von dem ich dachte, ich hätte es unter Verschluss und Kontrolle, begann sich grausam aufzulösen.Sie sah mich nicht einmal mit offenem Verlangen an. Nur dieser stille, sanfte, konzentrierte Blick von ihr. Aber das reichte. Für mich hatte das schon immer gereicht.Ihre Lippen teilten sich leicht, und meine Augen fixierten sie. Rosa, weich, genau so geformt, wie ich sie in Erinnerung hatte – nein, besser. Real. Nah.Gott, ich wollte sie küssen
Last Updated : 2026-02-11 Read more