ArianeVor mir sehe ich ein reichhaltiges, farbenfrohes, perfekt angerichtetes Frühstück: Croissants, frisches Obst, Rührei, Pfannkuchen mit Honig, alles begleitet von frisch gepresstem Saft. Ich esse nach Herzenslust, ohne Zurückhaltung, ein Lächeln auf den Lippen. Hin und wieder kommt er näher, wischt mir den Mund ab… mit seinem. Er küsst mich sanft, als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Er ist süchtig, wirklich. Innerlich amüsiere ich mich. Draußen spielt er den Macho, aber hier, in der Intimität unseres Zimmers, bin ich die Königin.Ich höre auf zu essen, satt und zufrieden, und sehe ihn neugierig an.— Aber… du hast gar nichts gegessen. Warum?Er sieht mich an, gelassen, der Blick zärtlich, fast verliebt.— Ich habe gewartet, bis dein Bauch voll ist. Jetzt, wo das der Fall ist… kann ich den Rest essen.— Treibst du es nicht ein bisschen zu weit?— Nein. Dein Wohlbefinden geht vor. Sogar vor mir selbst.Ich starre ihn an, verunsichert. Es ist fast zu… zu schön, zu perfekt, zu a
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