Donnas PerspektiveIch war stolz darauf, eine Profi zu sein, die schon alles gesehen hatte.Eine Stripperin, die auf allen Bühnen getreten war, ob groß oder klein, mit allen Männern geschlafen hatte, ob groß oder klein, und die das alles hinter sich gelassen hatte.Aber als er hereinkam, geriet ich in meiner Routine ins Stocken.Er war locker über 1,80 Meter groß, trug ein lässiges Polohemd und Jeans, als würde er zum Supermarkt gehen.Wer zum Teufel trug im verdammten Januar ein Polohemd und Jeans?Ich stolperte durch meine Nummer und huschte hinter die Bühne, sobald der Song zu Ende war.Patricia, meine Kollegin, klopfte mir auf den Hintern. „Was zum Teufel war das denn? Du hast diese Nummer schon tausend Mal gemacht.“„Ich weiß, aber …“ Meine Unterlippe glitt zwischen meine Zähne, als ich daran dachte, wie seine blauen Augen jeden Zentimeter meines Körpers musterten. „Da ist dieser Mann draußen.“Connie streckte ihren Kopf aus ihrer Garderobe. „Ein Mann, der dich so aus der Fassung
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