Kadens Perspektive„Luna geht es gut“, sagte sie mit ernster Stimme, während sie meine Gefährtin untersuchte. „Sie hat den größten Teil des Giftes verbrannt.“„Die Frage ist jedoch, wie so etwas überhaupt an sie herangekommen ist. Das wird in den skrupelloseren Rudeln in Russland zur Folter eingesetzt.“Meine Hand, die das Kopfteil umklammerte, war so fest geballt, dass sie fast zerbrach. Es gab keine Strafe, die ich Linda auferlegen könnte, die ausreichen würde, um meine Wut zu stillen.„Keine Nebenwirkungen?“, fragte ich, um mich ein letztes Mal zu vergewissern.„Trau Luna doch etwas zu. Ihre Kräfte lassen nicht zu, dass sie so leicht leidet“, sagte Adaira und tätschelte mir die Schultern.Jacobi hatte sich an Elara geschmiegt, um sie mit seiner Körperwärme zu versorgen. Elara glühte förmlich, doch Jacobi weigerte sich, sich zu bewegen, denn „seine Mama darf doch nicht frieren“.Plötzlich setzte er sich auf und rannte aus dem Zimmer, wobei er mich anschrie, ich solle ihm nachlaufen.
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