Anara„Ich habe dir geglaubt“, flüsterte ich und spürte, wie eine wilde Welle von Gefühlen wie eine Flut, die ich nicht zurückhalten konnte, durch mein Herz brandete. „Ich habe nur … das nicht gedacht.“ Ich schüttelte den Kopf und versuchte, meine eigenen negativen Gedanken zu verdrängen. Die Worte, die mir fast entglitten wären, fühlten sich zu schwer an, fast unerträglich, und hinterließen einen bitteren Geschmack in meinem Mund. Erinnerungen und Hoffnungen, die ich längst begraben hatte, regten sich wieder.„Wann immer du mich brauchst, werde ich dich auffangen, Anara“, antwortete Riven mit dieser rauen Stimme, sein Gesicht immer noch so nah an meinem. Ich spürte, wie sein warmer Atem meine Haut streifte. Seine Finger zeichneten sanft, fast unsichtbare Linien über den Stoff auf und ab über meinen Rücken, und durch diese sanfte Berührung fühlte sich der Stoff an, als würde er dort brennen, wo er ihn berührte. Das Gefühl raubte mir den Atem und ließ kleine Schauer meinen Rücken hinun
Last Updated : 2026-03-29 Read more