ELARA„Oh, ich dachte, du gehst schon, Mama?“, fragte ich überrascht. Meine Mutter stand immer noch direkt neben Kael, und beide schauten zu mir herüber, als würden sie jede meiner Bewegungen beobachten.„Weißt du was, Liebling“, sagte sie mit einem vielsagenden Lächeln, „ich glaube, zwischen euch beiden ist wirklich etwas. Das ist ja kaum zu übersehen.“ Sie deutete mit dem Zeigefinger zwischen uns hin und her. „Räumt das Durcheinander endlich auf. Vor allem du, Kael.“ Dann griff sie nach ihrem Trenchcoat und dem Hut, die am Kleiderständer hingen. Mit einem schelmischen Grinsen verabschiedete sie sich und verließ die Wohnung.Ich verdrehte genervt die Augen.„Passen Sie gut auf sich auf, Isolde“, rief Kael ihr nach, woraufhin meine Mutter leise kicherte.Ich drehte mich einfach um und machte weiter. Ich strich die Pfanne mit Öl aus, wartete, bis sie heiß genug war, schlug die Eier am Rand auf und ließ sie hineingleiten.Als das Essen fertig war, wandte ich mich zu Kael um. Er stand no
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