„Du bist krank“, flüsterte sie und starrte zu ihm hoch, als könnte sie nicht glauben, was sie hörte. „Du hast gesagt, es ist für mich, Papa. Um mich vor Jungs und einer Schwangerschaft zu schützen, aber das ganze Gucken? Ich hab nie mal jemand anderen gefickt. Wann können wir damit aufhören? Du hast mich praktisch großgezogen“, schluchzte sie und hasste sich dafür, dass sie sich über die Lippen leckte, als seine dicke Länge wieder in sie hineinstieß.Declan lächelte, langsam und gemein, und rollte die Hüften, damit sie jeden dicken Zentimeter von ihm in sich mahlen spürte, und hinterließ sie als winselndes Wrack.„Vielleicht hab ich einen an der Klatsche“, sagte er, die Stimme heiser und grausam. „Aber deine Muschi säuft meinen Schwanz immer noch voll, als liebt sie es, beobachtet zu werden. Papa macht das alles für dich, Prinzessin. Glaubst du, dieser Depp da oben kann ficken wie Papa?“„Papa, sei still“, sagte Cora schnell, ihre Finger gruben sich in Declans Schultern, als er anfing
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