Ich warf mich auf sie und stieß mit aller Kraft in sie hinein.Diesmal war sie sehr feucht, und ich glitt mühelos hinein.Der Wagen begann wild zu schaukeln. Diesmal war niemand in der Nähe, der uns störte.Ich beendete das Gefecht zügig und lag erschöpft auf dem Fahrersitz.Lena war ebenfalls befriedigt und lag da, ihre Beine hingen schlapp über der Seite.Mit süßer Stimme sagte sie: „Christian, du bist ja richtig gut. Du hast es mir so schön gemacht. Wenn ich es zuhause selbst gemacht habe, war es nie so schön.“Als ich das hörte, wurde ich sofort neugierig.„Und wie hast du es zuhause gemacht?“Sie legte den Kopf schief und dachte nach.„Früher, wenn es gejuckt hat, habe ich die Hand genommen. Aber meine Finger waren zu kurz, da habe ich eine Gurke benutzt.“„Aber den richtigen Höhepunkt habe ich nie erreicht. Ich wollte schon immer mal einen Mann ausprobieren, aber meine Eltern haben streng auf mich aufgepasst, da habe ich mich nie getraut, einen Freund zu haben.“„Jetzt
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