ANMELDEN„Christian, was ist das Harte da unten, das mich anstupst?“ In einer Fahrschule nahe der Fachhochschule brachte ich einer süßen Erstsemester-Studentin das Fahren bei. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses scheinbar unschuldige Mädchen so freizügig gekleidet war und mich sogar bitten würde, auf meinem Schoß zu sitzen, damit ich sie direkt anleiten konnte. Den ganzen Weg über unterdrückte ich mein Verlangen und unterrichtete sie gewissenhaft, wobei ich ihre beiläufigen Reibungen absichtlich ignorierte. Aber dann ließ sie die Kupplung zu schnell los. Der Wagen würgte ab und machte einen heftigen Ruck. Sie fiel schwer zwischen meine Beine, sodass meine Härte genau ihre empfindlichste Stelle traf. Dabei trug sie nur einen kurzen Rock mit einem hauchdünnen Höschen darunter.
Mehr anzeigenKaum erblickte sie mich, wurde sie wütend und wollte davonlaufen.Ich eilte ihr nach und hielt sie auf.„Lena, Lena, geh nicht weg. Ich muss mit dir reden.“Mit weinerlicher Stimme sagte Lena: „Lass mich einfach in Ruhe, ja? Ist es etwa noch nicht schlimm genug, was du mir angetan hast? Die ganze Hochschule hat jetzt das Video gesehen. Wie soll ich mich je wieder unter die Leute trauen?“Ihre Worte verschlugen mir die Sprache.Schließlich war alles meine Schuld.Mit leiser Stimme sagte ich: „Was ich getan habe, war falsch. Aber ich habe eine Lösung. Du musst nur öffentlich sagen, dass wir beide ein ganz normales Paar sind. In der heutigen Zeit ist es doch völlig normal, dass ein älterer Mann und eine Studentin zusammen sind.“„Außerdem könntest du dann von denen, die das Video verbreitet haben, verlangen, es zu löschen. Alles andere wäre eine Verletzung deiner Privatsphäre.“Aber Lena ließ sich nicht erweichen und lehnte rundheraus ab:„Du willst mir nicht mal mehr bei der pra
An der Hochschule angekommen, setzte ich Lena ab und schickte sie zurück ins Wohnheim.Ich ging schnurstracks zur Fahrschule, suchte die Fahrschulleiterin auf und sagte eifrig:„Ich muss mit Ihnen über eine Sache sprechen. Ich war gerade auf der Straße – “Weiter kam ich nicht, denn die Leiterin unterbrach mich mit einer wegwerfenden Handbewegung und sagte in schwerem Ton:„Christian Keller, die Verkehrspolizei hat mich bereits über Ihre Angelegenheit informiert.“„Dass Sie eine Schülerin auf dem Schoß sitzend das Fahren lehren – das ist ja wohl völlig untragbar!“Mir blieb die Spucke weg. Ich litt im Stillen, konnte aber nichts erklären.„Sie wissen ja nicht – die Schülerin hat mich darum gebeten, auf meinem Schoß zu sitzen und sich direkt anleiten zu lassen.“Die Leiterin hob den Blick und sagte vielsagend:„Ach ja? Wirklich?“„Wie ich höre, hatten Sie im Auto aber auch körperlichen Kontakt mit der Studentin.“Bei diesen Worten zerbrach augenblicklich meine Fassade, und me
Allerdings unterschied sich die praktische Fahrprüfung grundlegend von der Rangierprüfung. Bei der praktischen Fahrprüfung fuhr man tatsächlich im echten Straßenverkehr.Ganz abgesehen von möglichen Unfällen – wenn die Verkehrspolizei das sähe, käme man nicht nur mit einem Bußgeld davon. Im schlimmsten Fall könnte es sogar eine Gefängnisstrafe geben.Als Lena also erneut vorschlug, auf meinem Schoß zu sitzen, lehnte ich ohne zu zögern ab.Sie schob einen Schmollmund und bettelte:„Hm, du magst mich bestimmt nicht mehr, deshalb willst du mich nicht mehr auf deinem Schoß sitzen lassen.“Ich beeilte mich zu erklären:„Wie könnte ich dich nicht mögen? Ich würde dich doch sofort wieder auf meinen Schoß nehmen, wie käme ich dazu, das abzulehnen?“„Nur – die Rangierprüfung ist wirklich anders als die praktische Fahrprüfung. Die Rangierprüfung fand auf einem abgeschirmten Übungsplatz statt, wo uns niemand beobachtet. Aber bei der praktischen Fahrprüfung fahren wir im echten Verkehr, und
Ich warf mich auf sie und stieß mit aller Kraft in sie hinein.Diesmal war sie sehr feucht, und ich glitt mühelos hinein.Der Wagen begann wild zu schaukeln. Diesmal war niemand in der Nähe, der uns störte.Ich beendete das Gefecht zügig und lag erschöpft auf dem Fahrersitz.Lena war ebenfalls befriedigt und lag da, ihre Beine hingen schlapp über der Seite.Mit süßer Stimme sagte sie: „Christian, du bist ja richtig gut. Du hast es mir so schön gemacht. Wenn ich es zuhause selbst gemacht habe, war es nie so schön.“Als ich das hörte, wurde ich sofort neugierig.„Und wie hast du es zuhause gemacht?“Sie legte den Kopf schief und dachte nach.„Früher, wenn es gejuckt hat, habe ich die Hand genommen. Aber meine Finger waren zu kurz, da habe ich eine Gurke benutzt.“„Aber den richtigen Höhepunkt habe ich nie erreicht. Ich wollte schon immer mal einen Mann ausprobieren, aber meine Eltern haben streng auf mich aufgepasst, da habe ich mich nie getraut, einen Freund zu haben.“„Jetzt