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Heißer als jede Fahrstunde

Heißer als jede Fahrstunde

Von:  EllaAbgeschlossen
Sprache: Deutsch
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Zusammenfassung

Campus-Schönheit

Verführung

Ambivalent

Altersunterschied

Leidenschaftlich

„Christian, was ist das Harte da unten, das mich anstupst?“ In einer Fahrschule nahe der Fachhochschule brachte ich einer süßen Erstsemester-Studentin das Fahren bei. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses scheinbar unschuldige Mädchen so freizügig gekleidet war und mich sogar bitten würde, auf meinem Schoß zu sitzen, damit ich sie direkt anleiten konnte. Den ganzen Weg über unterdrückte ich mein Verlangen und unterrichtete sie gewissenhaft, wobei ich ihre beiläufigen Reibungen absichtlich ignorierte. Aber dann ließ sie die Kupplung zu schnell los. Der Wagen würgte ab und machte einen heftigen Ruck. Sie fiel schwer zwischen meine Beine, sodass meine Härte genau ihre empfindlichste Stelle traf. Dabei trug sie nur einen kurzen Rock mit einem hauchdünnen Höschen darunter.

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Kapitel 1

Kapitel 1

Mein Name ist Christian Keller. Im letzten Jahr war ich mit Fahrschulleiter Wagner von einer anderen Fahrschule aneinandergeraten und wurde entlassen.

Dieses Jahr fand ich eine Stelle als Fahrlehrer an einer Fahrschule in der Nähe einer Fachhochschule, wo es nur junge Studentinnen gab.

Viele der heutigen Studentinnen waren in ihrer Schulzeit sehr behütet aufgewachsen und wirkten deshalb noch ziemlich naiv.

Sie verstanden das Verlangen nur halb und hatten keinerlei Gespür für Grenzen. Sie handelten rein intuitiv, kleideten sich oft äußerst luftig und benahmen sich ausgesprochen kühn.

Ich bekam daher reichlich zu sehen, aber in Erinnerung daran, wie ich einst wegen eines Konflikts mit einem Vorgesetzten entlassen worden war, schätzte ich diesen Job und widerstand der Versuchung, während ich sie gewissenhaft unterrichtete.

Dennoch ließen sich körperliche Berührungen nicht vermeiden.

Sie waren alle um die zwanzig, genau in dem Alter, in dem das Verlangen am stärksten ist.

In ihrer Schulzeit hatten sie kaum Beziehungen gehabt und waren selten von einem Mann berührt worden, was ihre Körper besonders empfindsam machte.

Vor allem diese Tanzstudentin war mir aufgefallen. Sie war im ersten Jahr und ihr Körper hatte sich bereits prachtvoll entwickelt – üppige Brüste, ein knackiger Po, der bei jedem Schritt wippte.

Sie schien besonderen Gefallen an körperlicher Nähe zu mir zu finden und bestand jedes Mal darauf, dass ich sie allein unterrichtete.

Mal presste sie ihre pralle Brust gegen meinen Arm, mal strich sie mit ihren nackten, hellen Beinen an meinem Hosenbein entlang.

Nach jeder Unterrichtsstunde mit ihr musste ich zuhause viel Zeit darauf verwenden, mein Verlangen im Stillen abzubauen.

Solche Vorfälle häuften sich, und auch ihre Blicke wurden immer kühner.

An diesem Nachmittag kam Lena Bergmann mit schnellen, kleinen Schritten zum Übungsplatz geeilt.

Sie trug ihr Tanzkostüm – einen weißen, hautengen Body mit einem kurzen Rock, der kaum über den Po reichte und ihre Kurven extrem betonte.

Sie beugte sich hinunter und klopfte an die Scheibe.

„Christian, tut mir leid. Ich komme direkt aus der Tanzstunde und bin spät dran.“

Ihr Tanzkostüm hatte einen V-Ausschnitt. Als sie sich vorbeugte, konnte ich die pralle Rundung darin sehen.

Ich öffnete die Beifahrertür und begrüßte sie lächelnd.

„Ich habe so lange auf dich gewartet. Steig schnell ein.“

Sie setzte sich auf den Beifahrersitz, griff nach meinem Arm und bettelte schmeichelnd.

„Christian, ich bin schon viermal durch die Rangierprüfung gefallen. Wenn ich nochmal durchfalle, muss ich alles wiederholen. Du musst mir unbedingt helfen.“

Als ich Lenas flehenden Blick sah, seufzte ich.

„Na gut, dann lass uns zuerst – “

Sie beugte sich plötzlich zu mir herüber und flüsterte mir mit warmem Atem ins Ohr.

„Nein, Christian. So lerne ich das nicht.“

Ihre Finger glitten meinen Arm hinab und blieben schließlich auf meinem Oberschenkel liegen.

„Wie wäre es, wenn ich auf deinem Schoß sitze und du mich direkt anleitest?“

Ich erstarrte. Zum Greifen nah umgab mich der angenehme Duft dieses jungen Mädchens.

Wie ferngesteuert nickte ich.

„Danke, Christian. Wenn ich auf deinem Schoß sitze, darfst du mich aber nicht verschmähen.“

Lena kletterte vom Beifahrersitz auf meinen Schoß, streckte ihren Po hoch in die Luft und rückte sich Stück für Stück zurecht.

Sie kam direkt aus dem Tanzunterricht. Ihr Körper war noch von einem duftenden Schweißfilm überzogen, der unter dem weißen Body äußerst verführerisch wirkte.

Ich konnte nicht widerstehen, an ihr zu riechen. Der betörende Duft dieses jungen Mädchens durchströmte mich und ließ mein Blut sofort in Wallung geraten.

Ob es Absicht war oder nicht – Lena presste plötzlich ihre Hand genau auf mein bestes Stück!

In diesem Moment fühlte es sich an, als würde ein Stromschlag durch meinen ganzen Körper jagen – ein Kribbeln und eine Betäubung zugleich, gefolgt von einem heftigen Zucken.

Als Lena das bemerkte, entschuldigte sie sich sofort.

„Tut mir leid, Christian. Ich habe nicht aufgepasst. Habe ich dir wehgetan?“

Sie war wirklich ein seltener Schatz. Bei so etwas hatte eigentlich ich den Vorteil, aber stattdessen entschuldigte sie sich bei mir.

Ich winkte ab und sagte lächelnd.

„Schon in Ordnung. Setz dich richtig hin, dann bringe ich dir das Fahren bei.“

Lena rückte sich zurecht und ließ sich mit ihrem Po direkt auf meinen Oberschenkeln nieder.

Nicht zu weit vorne, nicht zu weit hinten – exakt auf meinem besten Stück!

Sie trug nur einen kurzen Rock mit einer hauchdünnen weißen Strumpfhose darunter.

Als sie sich setzte, spürte ich sogar, wie ich gegen ihre empfindlichste Stelle drückte. Ein undeutliches Gefühl von Umschließung stellte sich ein.

Was es noch schlimmer machte: Um bequemer zu sitzen, drehte Lena absichtlich ihre Hüfte.

Die dadurch entstehende Reibung verschaffte mir eine derart intensive Erregung, dass sich sofort ein Zelt in meiner Hose aufbaute und sich aufrecht gegen Lena presste.

Sie spürte die Ungewöhnlichkeit und wackelte darauf herum.

„Christian, was ist das Harte da unten, das mich anstupst?“
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