Ich werde dich nie aufhören zu liebenDana POVAber ich ließ ihn nicht ausreden. "Wenn du mich wirklich lieben würdest", unterbrach ich ihn mit zitternder, verletzter und entsetzter Stimme, "warum fühlt es sich dann an, als wärst du bereit, das, was wir haben, einfach wegzuwerfen?" "Bist du wirklich bereit, unsere Liebe für dein Rudel zu opfern?" Meine Worte stürzten nur so hervor, angefacht von einem Wirbelsturm der Gefühle, der mich völlig zu verschlingen drohte. Die Tränen liefen mir ungehindert über die Wangen – jede einzelne war ein Zeichen für den Schmerz und den Verrat, der mein Herz umklammerte.Der Schmerz in meiner Brust war anders als alles, was ich je zuvor gespürt hatte. Es war nicht nur ein dumpfer Schmerz oder ein vorübergehendes Unbehagen. Es fühlte sich an wie ein scharfer, brennender Stich, der jede Faser meines Seins zerfetzte. Dieser Schmerz schnitt tiefer als alles, was ich zuvor gefühlt hatte – durchdrang mit erbarmungsloser Präzision Schichten von Vertrauen und
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