Ich kniete auf dem harten Holz, mein Kleid bis zur Taille hochgeschoben, die Beine weit gespreizt.Der Priester, der für die heilige Kathedrale zuständig war, saß vor meiner geöffneten Muschi und nickte mir zu, dass ich mit meiner Beichte beginnen sollte.„Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt“, begann ich mit zitternder Stimme. „Ich habe es nicht absichtlich getan, Vater. Mein Mann hat mich seit mehr als einem Jahr nicht mehr gefickt. Er nimmt sich andere Frauen und sogar meine eigene Cousine, aber er hat mich nie berührt. Also habe ich… angefangen, schlechte Dinge zu tun….“Father Ren, der aussah, als wäre er in den 40ern, räusperte sich. „Schlechte Dinge wie?“„Ich… ich finger mich jede Nacht direkt neben ihm im Bett.“ Schuldgefühle durchzogen meinen Körper. „Ich schiebe meine Finger rein…“Father Ren sah hoch, unsere Blicke trafen sich. „Wie viele Finger, Kind?“„Ich habe mit zwei angefangen, dann drei Finger in meiner Fotze und ficke mich hart. Ich reibe meinen Kitzler, bis
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