LucienDie Tür zu Luciens Büro flog so hart auf, dass sie fast aus den Angeln gerissen wurde. Der Wind blies die Papiere von seinem Schreibtisch auf den Boden, aber Lucien machte sich nicht die Mühe aufzustehen, um sie aufzuheben.Gerald stürmte in sein Büro, vor Wut schäumend. Er umrundete Luciens Schreibtisch und griff eine Faust seines Kragens, versuchte, ihn zu würgen.Oder einzuschüchtern.Keines von beidem funktionierte.„Was zum Teufel dachtest du dir – bei mir aufzutauchen und meinen Sohn zu verprügeln?!”Luciens Augenbraue hob sich. Sie hob sich gerade hoch genug, um seine Belustigung zu zeigen, bevor er kicherte. „Ich dachte nicht, dass er so weit gehen würde, um das Gesicht zu wahren, aber ich schätze, Täuschung liegt in eurem Blut.”Geralds Würgegriff festigte sich, als er in Luciens Gesicht starrte. „Ich habe es dir gesagt, nicht wahr? Dass wenn du mich kreuzst, ich dafür sorgen würde, dass alles, von dem du glaubst, es zu haben, in einem Augenblick weg ist. Glaubst du im
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