ANAYA'S SICHTWEISE„Ryker, hör auf!“Meine Stimme zerschnitt den Raum wie eine Peitsche. Der Kopf des Wolfes schnellte zu mir herum, die Muskeln noch angespannt, die Krallen noch in der Luft über der Kehle des Mannes. Für eine schreckliche Sekunde dachte ich, er würde nicht hören – dass die Wut in ihm zu weit gegangen war.Dann sanken seine Schultern.Fell zog sich in Haut zurück, Knochen knackten und ordneten sich neu, und Ryker kniete dort statt dessen, atmete heftig, völlig nackt und zitterte vor der Anstrengung, sich vom Rand zurückzuholen. Er sah mich nicht an. Seine Augen blieben auf den Mann unter ihm gerichtet.Bedford krabbelte rückwärts, bis sein Rücken an die Wand stieß, Blut tropfte aus einer Schnittwunde an seiner Wange. Er lachte. Dieses keuchende, panische Lachen, das Leute machen, wenn sie denken, sie haben schon verloren, aber noch einen letzten Schlag versuchen wollen.„Nur zu“, spuckte er und starrte zwischen uns hin und her. „Tötet mich. Es wird nichts ändern. Jede
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