In dem Moment, als die Tür aufflog, strömten Donalds Männer herein—vier … fünf … nein, jetzt zehn. Mein Herz schlug so heftig, dass es wehtat. Es gab keine Möglichkeit, dass Diesel es mit ihnen allen aufnehmen konnte. Sie hatten Messer, Baseballschläger, Metallrohre und ein paar Waffen. Ihre Gesichter waren vor Wut verzerrt.Trotz allem sah Diesel mich immer noch direkt an, als wären sie gar nicht da.„Du hast gesagt, du bist verletzt“, murmelte er mit tiefer, ruhiger Stimme, als wären nur wir beide im Raum.Willst du mich verarschen?Wir waren kurz davor zu sterben, und er machte sich Sorgen um mich? Ich zitterte bereits so stark, dass meine Beine jeden Moment nachgeben konnten. Donalds Männer verteilten sich im Raum, fluchten und hoben ihre Waffen, bereit, uns in Stücke zu reißen.Diesel streckte die Hand aus und nahm meine zitternde Hand in seine große, ruhige. Sein Daumen strich über meine kalten Finger.„Du erkältest dich noch“, sagte er leise, fast sanft. „Wir sollten bald nach
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