Der Mann atmete tief aus, nahm die Hand von meinem Mund und trat gerade weit genug zurück, damit ich wieder Luft holen konnte. „Verdammt, Mädel … du hättest mich fast umgebracht“, sagte er mit leichter, lockerer Stimme, als wären wir alte Freunde, die bei einer Tasse Kaffee plauderten.Ich stieß ihn heftig gegen die Brust und versuchte, an ihm vorbeizulaufen. Doch er packte meinen Arm – sanft, aber bestimmt –, um mich zu stoppen, ohne mir wehzutun.„Hey, hey, ganz ruhig! War doch nur ein Scherz“, sagte er breit grinsend und hob beide Hände, als würde er kapitulieren. „Entspann dich, Kopfgeld-Mädel. Ich bin nicht hier, um dir wehzutun.“Ich funkelte ihn wütend an, mein Herz klopfte noch immer wie wild. Jetzt wirkte er völlig harmlos – eine warme, verspielte Ausstrahlung, die in diesem Clubhaus voller gefährlicher Männer völlig fehl am Platz schien.Er lachte leise in sich hinein. „Schau mal, Diesel hat jedem Bruder im Club einen klaren
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