„Bist du eigentlich komplett verrückt geworden? Du willst, dass ich Pornos drehe?!“, rief Jackson, während er sich neben Theodora Bredh in der Bibliothek setzte.Sie schlug ihm mit der flachen Hand auf den Mund. „Oh mein Gott, halt die Klappe. Ich habe nichts von… dem gesagt“, sie schaute sich um, um sicherzugehen, dass niemand sie gehört hatte. „Kannst du bitte leiser sprechen?“„Okay, dann klär mich auf, denn genau danach klingt es“, sagte Jackson und senkte seine Stimme.„Hör zu, es ist ein einfacher Job. Ein paar Romanautoren wollen, dass wir ein paar Monate lang queeren Content erstellen, um ihnen bei ihren Büchern zu helfen. Es ist nicht streng, aber sie könnten dich bitten, Szenen nachzustellen, solche Sachen“, erklärte Theodora.„Und machst du das? Du siehst nicht aus wie der Typ Mädchen, der expliziten Content dreht“, bemerkte Jackson.Sie lächelte. „Tue ich auch nicht. Außerdem muss ich nur ein Mädchen küssen und ab und zu befummelt werden. Es ist gesichtslos, also weiß niem
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