Windy, die nicht erwartet hatte, dass ihr Kuss zurückgewiesen würde, war sofort verwirrt und auch ein wenig beschämt. "Herr Davin, was ist los?""Versuch nicht, meine Aufmerksamkeit auf diese Weise abzulenken", flüsterte Davin mit leiser, aber durchdringender Stimme."Ablenken? Ich will doch nicht—""Denkst du, wenn du mich küsst, vergesse ich all die Dinge, die du hinter meinem Rücken tust?"Windy war jetzt wirklich verwirrt. Sie verstand nicht, was Davin meinte. "Was genau macht dich eigentlich so wütend auf mich?", flüsterte sie in zunehmend flehentlichem Ton. "Ich verstehe es wirklich nicht. Sag mir, was ich falsch gemacht habe."Davin knurrte leise, noch immer im Flüstern. "Weißt du es wirklich nicht, oder tust du nur so, als ob du es nicht wüsstest?""Ich weiß es wirklich nicht, Herr Davin!"Davins Wut begann wieder zu steigen. Seine Stimme, die eben noch geflüstert hatte, wurde ohne sein Wissen lauter. "Lüg mich nicht an, Windy! Ich weiß, was du heute getan hast! Ich weiß, dass
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