Jetzt war Davin nur noch eine Marionette ohne Fäden. Anstatt das Geld, das er verdiente, der Familie Tanjaya zu geben, zerstörte er stattdessen so viele Besitztümer der Familie Tanjaya! Es war an der Zeit, diese Marionette wegzuwerfen.„Herr, sprich", drängte Loretta, als sie sah, dass Richard schon lange schwieg.„Sei still! Mach keinen Lärm!", Richard brüllte zornig. Dieses Brüllen ließ Loretta sofort ihren Mund schließen. Sie presste ihre Lippen zusammen und wagte nicht, ein einziges Wort zu sagen, aber Tränen der Reue flossen über ihre Wangen.Loretas Weinen ließ Richard sich überaus unwohl fühlen. Sein Haus war bereits zerstört, sein Herz war bereits völlig durcheinander. Jetzt weinte Loretta auch noch vor ihm – er war wirklich verärgert.„Genug, weine nicht! Such schnell Leute, um dieses Chaos zu beseitigen!", sagte Richard mit schwerer Stimme, verärgert und verzweifelt.„Ja, Herr. Ich gehe sofort." Loretta erhob sich sofort und ging an die Arbeit. Sie hatte bereits gesagt, was
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