HELMAIch zitterte, als ich Darien zudeckte. Das Geschrei hatte ihn geweckt, und jetzt stand ich hier an einem Ort, an dem ich mir nicht sicher war, ob ich wirklich hingehörte, und tat so, als wäre das hier das Zuhause für meinen Jungen.Darien spürte alles. Seine großen, müden Augen suchten meinen Blick. „Mommy, warum bist du traurig?“„Ich bin nicht traurig, Schatz. Nur müde.“„Geschichte?“„Du hattest heute schon drei.“„Geschichte?“, fragte er noch einmal. Er war schon so nah am Einschlafen, dass ich nach seinem Lieblingsbuch griff und zu lesen begann.Noch bevor ich die zweite Seite zu Ende gelesen hatte, war er bereits eingeschlafen. Etwas in der Luft veränderte sich, meine Haut kribbelte, aber ich las weiter.Ich beendete die dritte Seite, küsste Darien auf die Stirn und klappte das Buch zu. Mit einem tiefen Atemzug drehte ich mich um – bereit für Zandro.Sein Anblick traf mich wie ein Faustschlag in den Magen. Seine Augen waren ungeschützt und hielten eine ganze Welt aus Sanft
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