Kapitel 41: Was Jake aus Wut tutEmmas PerspektiveDavids Griff um meinen Arm wurde fester, als er mich von der Wand wegzog, den Blick fest auf die Tür gerichtet.„Du hast jemanden angerufen“, sagte er. „Wen hast du angerufen?“„Niemanden“, sagte ich mit zitternder Stimme. „David, bitte, du tust mir weh.“„Lüg mich nicht an, Emma.“Draußen knirschten Reifen auf Kies, jetzt schon näher. Eine Autotür schlug zu.„Das wird die Polizei sein“, sagte ich, mein Herz hämmerte so heftig, dass ich meine eigene Stimme kaum hören konnte. „Du solltest mich jetzt loslassen, David. Bevor es für dich noch schlimmer wird.“Sein Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig. Er stieß mich in eine Ecke des Zimmers, weg von der Tür, und griff nach etwas auf dem Tisch neben sich. Ein Stück Seil, das noch lose lag, seit er mich losgebunden hatte.„Wenn es die Polizei ist“, sagte er, „sagst du nichts. Verstehst du mich? Hier ist nichts passiert. Ich habe dir geholfen, und du bist freiwillig hierhergekommen.“
Magbasa pa