„Die Welt, die niemals genug hatte.“Wenn die perfekte Welt wie ein stiller See gewirkt hatte, dann war diese Realität ein Sturm.Nicht chaotisch.Nicht zerstörerisch.Sondern hungrig.Unaufhörlich hungrig.Schon bevor sie vollständig sichtbar wurde, spürte jeder ihre Präsenz.Ein Ziehen.Ein Drängen.Ein ständiges Gefühl, dass mehr möglich sein müsste.Mehr Wissen.Mehr Macht.Mehr Existenz.Mehr Zukunft.Mehr von allem.Das SymbolIm Zentrum der Realität schwebte das Zeichen.Es war einfach.Fast lächerlich einfach.Ein Kreis, der sich selbst verschlang und dabei größer wurde.Immer größer.Immer weiter.Jeder Blick darauf erzeugte denselben Gedanken:Noch nicht genug.Kael wendet den Blick ab„Ich hasse dieses Ding.“„Warum?“, fragt Selene.Kael braucht einen Moment.Dann antwortet er:„Weil ich ihm zustimme.“Stille.Niemand lacht.Denn sie verstehen genau, was er meint.Die AnziehungDas Symbol versprach nichts Konkretes.Keinen Reichtum.Keine Unsterblichkeit.Keine Herrschaft.
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