## Kapitel Neunundneunzig und eins: Was Thomas zu sagen gekommen warThomas Holloway kam an einem Samstagvormittag in der zweiten Januarwoche auf dem Anwesen an—an einem Januarmorgen, der sich nicht entscheiden konnte zwischen Schnee und Nieselregen und sich schließlich für einen dünnen, beharrlichen Regen entschieden hatte; einen Regen, der alles draußen vor den Fenstern auf eine bedrückende Weise so aussehen ließ, als hätte es eine Aufgabe. An der Küste ging es damit besser als anderswo.Marcus traf ihn am Tor und fuhr ihn die Auffahrt hinauf, genau so war es mittlerweile seit über vier Jahren bei Thomas’ Besuchen üblich geworden—eine Vereinbarung, die Thomas ohne Weiteres hinnahm und ohne Kommentar, aber mit jener stillen, ruhigen Freude, die Menschen haben, wenn sie in den kleinen Höflichkeiten der Ankunft einen Teil dessen entdecken, was die Besuche zu dem machte, was sie waren.Er trat durch die Vordertür ein, mit Mantel und Tasche, und mit der Qualität, die er bei Ankunft immer
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