Evelyns Perspektive Der Kuss ist alles andere als sanft.Seine Zähne hängen an meiner Unterlippe, während er die Kontrolle über meinen Mund übernimmt, und es ist alles verzehrendes Feuer und kaum zurückhaltende Gewalt. Er löst den Kuss gerade lange genug, um mir in die Augen zu sehen. Seine Stimme wurde zu einem Flüstern, zitterte vor Zurückhaltung."Ich habe mir gesagt, ich soll mich von dir fernhalten, seit du dieses Haus betreten hast. Vergiss diese Nacht und alles, was zwischen uns passiert ist. Jede verdammte Nacht habe ich mir versprochen, Abstand zu halten. Dass ich, was auch immer passiert, dich nie wieder anfassen werde. Aber im Moment machst du es unmöglich."Er beugte sich langsam vor, seine Stirn berührte fast meine, und sein Atem strich über meine leicht geschwollenen Lippen."Sag es, Eve. Sag mir, ich soll gehen. "Wenn du es nicht tust, schwöre ich, dass ich diesmal nicht aufhöre.""Ich... I…" stotterte ich, meine Stimme zitterte.Seine Lippen streiften mein Ohr. "Sag e
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