POV:Cassie Ich hatte erwartet, dass sich alles anders anfühlen würde. Nachdem Jackson mich geküsst hatte. Nachdem wir endlich aufgehört hatten, so zu tun, als wäre da nichts zwischen uns. Nachdem ich zugelassen hatte, dass jemand durch die Mauern kam, die ich so lange aufgebaut hatte. Ich hatte erwartet, Angst zu fühlen. Vielleicht Zweifel. Vielleicht sogar Reue. Aber als ich am nächsten Morgen aufwachte, war das Erste, woran ich dachte, nicht meine Angst. Es war Jackson. Und genau das machte mir Angst. Ich lag noch eine Weile im Bett und starrte an die Decke. Mein Kopf spielte die letzte Nacht immer wieder ab. Seine Stimme. Seine Hand an meinem Gesicht. Die Art, wie er mich angesehen hatte, als wäre ich die einzige Person auf der Welt. Es war gefährlich. Nicht der Kuss. Nicht die Gefühle. Sondern die Tatsache, dass ich ihm geglaubt hatte. Ich hatte einem Sterling geglaubt. Nach allem. Nach meinem Vater. Nach all den Geheimnissen. Nach je
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