Verächtlich schnaubte er und bedeutete mir, das Geld zu holen.Vorsichtig nahm ich Lina auf den Arm. Sie weinte unaufhörlich vor Angst. Ich setzte sie auf das Sofa und ging ins Schlafzimmer.Er folgte mir dicht auf den Fersen. Als ich den Kleiderschrank öffnete, um die Bankkarte zu suchen, stürzte er sich plötzlich auf mich und drückte mich gewaltsam aufs Bett.„Verdammtes Weib! Dachtest du wirklich, ich würde dich so leicht davonkommen lassen? Ich will das Geld, aber ich will auch dich!“, knurrte er bösartig.Ich wehrte mich mit aller Kraft, aber er war viel zu stark. Ich konnte mich nicht befreien.Linas Weinen hallte durch das Zimmer. Verzweiflung überkam mich. Was musste dieser verdammte Kerl noch tun, um uns endlich in Ruhe zu lassen?Er presste sich brutal auf mich. Beide Hände kneteten gierig meine vollen Brüste.Ich versuchte verzweifelt, mich loszureißen, aber er drückte mich nur noch fester nieder.„Hör auf!“, schrie ich und trat mit beiden Beinen nach ihm. Aber er gr
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