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Stiefvaters Geschenk

Stiefvaters Geschenk

By:  IdaCompleted
Language: Deutsch
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„Clara, ich will dir doch nur eine Überraschung bereiten“, sagte mein Stiefvater und riss mir grob das Kleid vom Leib ...

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Chapter 1

1

Ich, Clara Sommer, war Studentin im ersten Jahr. Mit meinem unschuldigen, hübschen Gesicht und meinem üppigen 80E-Busen zog ich mühelos die Aufmerksamkeit von Lukas Hoffmann auf mich.

Lukas war mein Freund. Er wollte schon lange mit mir schlafen, aber ich hielt mich an die Mahnung meines Stiefvaters Richard Wagner, bis neunzehn zu warten, bevor ich wirklich erwachsen wurde.

„In zwei Tagen werde ich neunzehn. Dann kannst du haben, was du willst.“

In dem kleinen Wäldchen auf dem Campus schmiegte ich mich in Lukas' Arme. Meine Stimme war sanft.

Seine Hand wanderte unentwegt über meine Oberschenkel. Unwillkürlich öffnete ich meine Beine.

„Gut. An Heiligabend werde ich dich hier so richtig verwöhnen.“

Sein Mund hinterließ einen Knutschfleck nach dem anderen an meinem Hals. Meine Haut wurde so zu seinem Revier gezeichnet.

So ausgehungert Lukas auch war – er respektierte meinen Willen.

Ich unterdrückte die Unruhe in mir und ging nach Hause. Seit ich an der Universität war, schienen meine körperlichen Begierden immer stärker zu werden.

Jedes Mal, wenn Lukas und ich uns näherkamen und ich keinen Höhepunkt erreichte, schien mein Körper unersättlich. Am liebsten hätte ich einfach irgendjemanden genommen, um mich zu befriedigen.

Zum Glück hielt mich die Mahnung meines Stiefvaters stets wach. Aber in ein paar Tagen würde Lukas mich endlich nach Herzenslust verwöhnen dürfen.

Ich lag auf dem Bett. Die Erinnerung an unsere anzüglichen Berührungen ließ ein Verlangen in mir aufsteigen.

Langsam zog ich meine Kleider aus und spürte jeden Zentimeter meiner Haut, bis ich völlig entblößt dalag.

Ich biss mir sanft auf die Lippen und öffnete leicht die Beine. Ich überließ mich ganz dem Instinkt meines Körpers.

In diesem Moment wurde die Schlafzimmertür aufgestoßen.

„Clara, schau mal, was ich dir mitgebracht habe!“

Die Stimme meines Stiefvaters kam von der Tür. In der Hand hielt er eine Papiertüte. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinem Gesicht.

Erschrocken hob ich den Kopf. Mein Stiefvater starrte unverwandt auf meinen nackten Körper. In seinen Augen lagen Überraschung und Begehren.

„Richard ... du ...“

Hastig richtete ich mich auf die Knie auf und riss die Bettdecke an mich. Meine Wangen brannten vor Scham.

„Clara, ich will dir doch nur eine Überraschung bereiten.“

Mein Stiefvater lachte leise. Er schien meine Verlegenheit nicht zu bemerken und kam einfach ins Zimmer.

„Aber ... ich ... ich bin noch nicht angezogen“, flüsterte ich. Mein Herz klopfte unruhig.

„Macht nichts. Dann kannst du gleich das Weihnachtskleid anprobieren, das ich dir gekauft habe!“

Er zog ein feuerrotes, kurzes Weihnachtskleid aus der Papiertüte. Es war entzückend kurz und schnürte einem den Atem ab.

„Komm, sei nicht schüchtern.“

Sein Blick war voller Erwartung. Verlegen biss ich mir auf die Lippen und ließ das Kissen vor meiner Brust sinken. Meine vollen Brüste kamen zum Vorschein.

Seine Augen glühten. Rote Äderchen durchzogen das Weiße seiner Augen.

„Clara, du bist wirklich erwachsen geworden. Das Kleid scheint etwas zu klein zu sein.“

Mein Stiefvater gestikulierte vor mir. Sein Gesicht näherte sich langsam. Sein schwerer Atem ließ meine ursprüngliche Anspannung auf seltsame Weise in Erregung umschlagen.

„Ich ... ich probiere es später an ...“

Ich stotterte und versuchte, seitlich auszuweichen. Aber mein Körper gab nach. Ich drohte vom Bett zu rutschen. Zum Glück fing mein Stiefvater mich rechtzeitig auf.

Seine Brust presste sich fest gegen mich. Sein Arm schlang sich um meine Taille. Seine linke Hand schien wie zufällig meine Brust zu bedecken. Sanft knetete er sie, und ein Zittern durchlief mich.

„Lass mich dir beim Anziehen helfen.“

Die Stimme meines Stiefvaters klang mühsam beherrscht. Er zog mir das Kleid einfach über den Kopf.

Meine Brüste und Hüften zeichneten sich verführerisch ab. Der enge Stoff spannte sich um meinen Körper wie um eine überreife Frucht, die jeden Moment zu platzen drohte.

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