Lyra „Ahh!“, schrie ich ein letztes Mal auf. Der Raum drehte sich heftig um mich, bevor meine Knie nachgaben und ich vollständig das Bewusstsein verlor und in die Dunkelheit stürzte. --- „Lyra, komm zu Mama“, rief eine Frauenstimme sanft. Ihr Gesicht war vollständig von einem dichten, sich ständig bewegenden Nebel verhüllt. Ich ging auf sie zu, verzweifelt darum bemüht, endlich ihre Gesichtszüge zu erkennen. Doch je näher ich ihr kam, desto weiter schien sie sich von mir zu entfernen. „Mama, warte!“, rief ich. Sofort war ich von meiner eigenen Stimme überrascht. Ich hatte diese Worte gar nicht wirklich laut ausgesprochen. Und wie immer löste sich die Umgebung plötzlich auf und verwandelte sich in ein dunkles, grenzenloses Feld. „Lauf, Lyra, lauf!“, hallte ihre Stimme durch die kalte Luft. Meine kleinen, kindlichen Beine versuchten loszurennen, doch noch bevor ich einen einzigen Schritt machen konnte, schlossen sich zwei große, kräftige Hände um mich. Ich versuchte, mich umzud
Last Updated : 2026-09-08 Read more