Rebecca Der Kuss war gut und sündig zugleich... die Lippen waren fest, anspruchsvoll, und seine Zunge fegte hinein, um mich zu beanspruchen. Ich stöhnte in seinen Mund, meine Hände fisteten in seinem Hemd, als er mich auf seinen Schoß zog. Der Tisch kratzte am Boden, als er stand, unterbrach nie den Kuss, und trug mich zur Couch, als ob ich nichts wog. „Sag mir, ich soll aufhören“, knurrte er gegen meine Lippen, seine Hände arbeiteten bereits an den Knöpfen meiner Bluse. Gott, ich konnte nicht. Ich bekam... endlich das, was ich verdiente. Er gehörte mir und wird es immer sein. Meine Finger zitterten, als ich sein eigenes Hemd über seinen Kopf zog, meine Nägel streiften die harten Ebenen seiner Brust hinunter. Er zischte in mich hinein, seine Hüften zuckten hoch, als ich durch seine Hose gegen den dicken Grat seines Schwanzes drückte. „Scheiße... du tropfst“, stöhnte er, seine Hand glitt meinen Oberschenkel hinauf, um mich durch meine Jeans zu umklammern. „Ich kann fühlen, wie nass
Last Updated : 2026-09-27 Read more