Dionne.„Guten Morgen“, begrüßte ich sie. Meine Stimme klang selbstbewusster, als sie war.Sie saßen bereits am Esstisch, wie immer; häusliches Glück war das, was sie mir zeigten.Robert trug seinen hübschen blauen Anzug, den Anzug, der so maßgeschneidert war, dass er seine großen Schultern und seine massige Gestalt betonte, die mich Stunden zuvor auf die Küchenfliesen gepresst hatte.Ich konnte nicht anders, als ihn anzusehen, die Konturen seines Gesichts, die Form seines Kiefers mit den Augen nachzuzeichnen und mir vorzustellen, wie dieser Mund auf meiner eigenen Haut lag.„Mama, ich werde Papa heute ins Büro begleiten“, unterbrach ich und zwang meine Stimme in einen professionellen, ehrgeizigen Ton. „Da es mein letztes Jahr ist … möchte ich vor meinem Abschluss Finance mit Papa studieren.“Die Lüge kam so glatt heraus, wie ich dachte, und doch raste mein Herz in meiner Brust.„Wow, Schatz, du bist so erwachsen geworden“, lächelte sie, ein liebevoller Glanz in ihren Augen, der für e
Zuletzt aktualisiert : 2026-08-13 Mehr lesen