Aus Lyras SichtDer Rauch des Unfalls war überall. Ich hustete und griff nach Ronans Hand, als er mich aus dem Auto zog. Mein Kopf tat weh, aber das war mir egal. Elara stand direkt vor mir. Meine Schwester. Sie sah genauso aus wie ich, aber ihre Augen waren wild und leuchteten.„Lyra, lauf!“, rief sie wieder. „Sie werden mich zwingen, dir wehzutun, wenn du bleibst.“Ich lief nicht weg. Ich machte einen Schritt nach vorn, obwohl sich meine Beine schwach anfühlten. „Elara? Bist du das wirklich? Ich bin hier. Wir können das gemeinsam schaffen.“Sie schüttelte heftig den Kopf. Die Männer um sie herum waren bewaffnet. Einer von ihnen stieß sie nach vorn. „Rede mit ihr. Bring sie dazu, mit uns zu kommen, oder wir fangen an, Menschen wehzutun.“Ronan stand direkt neben mir, sein Körper halb vor mir. „Niemand nimmt sie mit. Lyra, bleib dicht bei mir.“Ich sah ihn kurz an. Sein Gesicht war ernst, doch seine Augen wurden weich, als er mich ansah. Er griff nach meiner Hand und drückte sie einma
Last Updated : 2026-07-24 Read more