Ihr Körper zitterte noch auf dem Tisch, als ich den Griff in ihrem Haar lockerte. Meine Hüften verlangsamten sich, mein Schwanz glitt aus ihrer nassen, ruinierten Muschi und dann Zentimeter für Zentimeter wieder hinein. Rosy stöhnte lang, weich, hilflos. Der Laut war jetzt anders. Nicht wild, nicht verzweifelt. Sondern bedürftig. Süß. Als zöge jeder langsame Stoß die Seele aus ihr heraus. „Xavierrrr…“, flüsterte sie, die Stimme brach. „Gott… du fühlst dich so gut an.“ Ich grinste und sah zu, wie sich ihr Rücken wölbte, der Arsch sich zurückschob, als wollte sie nicht, dass ich aufhöre. Jedes Mal, wenn ich in sie glitt, klemmten ihre Wände eng um mich und sogten mich tiefer. „Ich dachte, du wolltest, dass ich hart bin?“, neckte ich, die Lippen streiften ihr Ohr. „Und jetzt schau dich an – stöhnst weich danach… bettelst um langsam.“ Ihre Nägel kratzten über den Tisch, der Atem stockte. „Es… es ist zu viel, wenn du es so machst“, keuchte sie. „Ich spüre alles. Jeden Zentimeter von
Last Updated : 2026-09-28 Read more