EmmaDas heftige Pochen meines Herzens lässt meinen Blutdruck fast in die Höhe schnellen, während ich auf der Betonbank im Park sitze.Meine Gedanken kreisen um den Wirbelwind der Gefühle, der mich seit meiner Konfrontation mit meiner Mutter und Knox erfasst hat.Bevor sie mein Gesicht richtig betrachten kann, wische ich mir schnell mit dem Handrücken über die Wangen. Ich blinzle schnell, um meine Gefühle vor allen zu verbergen, die es bemerken könnten.„Oh, Emma, du weinst ja“, sagt Iva mit überraschter und besorgter Stimme. Das trifft mich völlig unerwartet, vor allem an einem so öffentlichen Ort.Ich wende den Blick sofort ab, meine Wangen glühen vor Scham, weil mich jemand, den ich kaum kenne, in einem so verletzlichen Zustand sieht. „Nein, nein, ich weine überhaupt nicht“, versuche ich zu leugnen, doch meine zitternde Stimme verrät meinen Versuch, die Wahrheit zu verbergen. „Ich glaube, mir ist nur etwas in die Augen gekommen, deshalb tränen sie.“
Last Updated : 2026-09-28 Read more